SPEZIALISIERUNG

Warum es für Allrounder schwieriger sein kann

Ihren Neigungen und Wünschen entsprechend haben die meisten Fotografen ein Spezialgebiet. Das kann sich auf Kategorien wie Menschen, Landschaften, Autos aber auch auf die Art der Bildästhetik, den Umgang mit Licht, die Fähigkeit besondere Emotionen zu entfachen und vieles mehr beziehen.

Die Aufgabengebiete sind sehr vielschichtig und jedes erfordert eine Menge Know-how. Darum können Allrounder – also Fotografen, die viele Themen und Stile anbieten – schnell unseriös und inkompetent erscheinen.

Außerdem macht ein umfangreiches Angebot an Alleskönnern die Auswahl schwer. Im Zweifelsfall setzen erfahrene wie auch unerfahrene Auftraggeber auf Spezialisten, da sie sich dort gut aufgehoben fühlen und die Entscheidung anderen gegenüber besser argumentieren können.

Die Spezialisierung setzt, um sich nachhaltig auf dem Markt zu behaupten, einen konsequenten Umgang damit voraus und den Mut, eventuelle Anfragen, die von diesem Bereich stark abweichen, rigoros abzulehnen. Hier bieten sich dann Partnerschaften zu anderen Fotografen oder mit Studios an. Je nach Spezialisierung kann man sich dann gegenseitig empfehlen.




 

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